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Weihnachtsspektakel 2017

Weihnachtsspektakel 2017

Nach acht Wochen mit vielen Besprechungen, Proben und Aufregung in letzter Minute war es am Mittwoch so weit: Der Vorhang im voll besetzen Großen Haus der Freien Aktiven Schule (FAS) lüftete sich für das 13. FAS-Weihnachtsspektakel. Dank lockerer Moderation von vier engagierten Jugendlichen wurden die Zuschauer kurzweilig durch das Programm geleitet. Mucksmäuschenstill war es, als das Spektakel musikalisch eingeläutet wurde. Die Kinder aller Altersstufen präsentierten mit Begleitung von Isabel Kaufhold weihnachtliche Klänge mit Klavier, Querflöten, Geigen, Sopranflöten, Trommeln und Gesang.

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Einen Höhepunkt bildete die Weihnachtsgeschichte „Santa Claus is coming“ mit knapp 50 Beteiligten. Silke Schneider unterstützte bereits zum zwölften Mal den Werdegang von der Idee für das diesjährige Weihnachtsstück über das Textbuch bis hin zur Aufführung, sowie das neu gebildete Regieteam.

Das zwölfköpfige Autorenteam entführte die Zuschauer in den Alltag des Weihnachtsmanns und seiner Geschwister auf der ganzen Welt. Da der Weihnachtsmann in diesem Jahr krank ist und seine Geschenke nicht ausliefern kann, versucht er sich Unterstützung zu holen: Beim Christkind (hat selber zu viel zu tun), Papa Noël (möchte lieber in der warmen Sonne bleiben), Tomte (hat keine Zeit), Väterchen Frost (kein Führerschein wegen Alkohol am Steuer) und seiner Schwester Santa Claus. Obwohl Santa Claus mit den Traditionen in Deutschland nicht so ganz klar kommt („Wo sind die Socken? Ich hänge die Geschenke einfach an den Baum!“), schafft sie es mit Unterstützung der Wichtel und Rentiere alle Geschenke pünktlich und fast richtig („Ein Tastentelefon? Ich wollte ein iPhone X!“) auszuliefern.

Tanz und Akrobatik beim Weihnachtsspektakel

Auch die Tanzeinlage der Wichtel war gelungen und rundete das unterhaltsame Programm perfekt ab. Das mittlerweile sehr routinierte Technikteam von großen Jugendlichen sorgte dafür, dass die Akteure ins richtige Licht gerückt und gut gehört wurden.

Einen weiteren Höhepunkt bildete (im wahrsten Sinne des Wortes) die Darbietung der Akrobatikgruppe. Die sportlichen Mädchen zeigten am Boden und in der Luft, was sie alles erarbeitet haben. Schwindelerregende Menschenpyramiden und gewagte Akrobatik am Vertikaltuch ließen den Zuschauern hin und wieder kurz den Atem stocken.

Nachdem alle Beteiligten am Ende mit großem Applaus bedacht wurden, gab es im Speisesaal Punsch und Waffeln für alle. Eine lebendige Darbietung und begeisterndes „Gesamtkunstwerk“ aller Beteiligten! Danke!

Antje

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